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<pre>Das weiß auch Tsonga und deshalb ist er auch gewarnt. „Die Tschechen sind sehr gut. Sie werden ein gutes Publikum haben und wir werden sicher unter Druck stehen“, sagte Frankreichs Nummer 1.  <p> Zum Auftakt der K.o.-Phase hielt sich der frühere französische Serienmeister immerhin den AZ Alkmaar mit zwei Kantersiegen vom Hals, während die Giallorossi mit einem glatten 4:0 in Villarreal für Furore sorgen konnten.  <p>  Vielmehr sind insbesondere die anstehenden Auftritte der Equipe Tricolore und der DFB-Elf ein deutliches Signal, dass das Leben auch nach der Schreckensnacht zu Paris weiter geht: Die schönste Nebensache der Welt bringt im Idealfall ein Stück weit die Normalität zurück. <p> Das Zusammenspiel von Hayward, der bereits im College unter Coach Stevens spielte, mit Big Man Al Horford, sollte sehr gut funktionieren. Horford hat nämlich ebenfalls einen hohen Basketball-IQ und ist ein ebenso exzellenter Passgeber. <p>  Was die bisherigen direkten Duelle betrifft, so lassen sich daraus vermutlich nur wenige Schlüsse ziehen. Das letzte Aufeinandertreffen, damals noch in der höchsten Spielklasse, liegt schließlich schon mehr als 22 Jahre zurück.  </pre>


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<pre>Hannover könnte sich mit einem Sieg in Köln plötzlich in den Kreis der Europapokal-Anwärter mischen. Aktuell haben die 96er nur drei Punkte Rückstand auf den 6. Tabellenplatz.  <p> Sieben der acht Klubs, die den Finalort Berlin anpeilen, kommen dabei aus der Bundesliga — mit Drittligist SC Paderborn hat es nur ein unterklassiger Klub in die Runde der letzten Acht geschafft.  <p>  Fast alles scheint also demnach für Serena zu sprechen. In ihrem Schatten verblassen aktuell sogar so prominente Spielerinnen wie Maria Sharapova und Victoria Azarenka. Sharapova, die sich 2006 in die Siegerliste der US-Open eintrug, ist genauso wie die wieder aufstrebende Weißrussin eigentlich nur krasse Außenseiterin. <p> Mit den jüngsten Siegen gegen Hamburg und Ingolstadt haben allerdings auch die Lilien gerade erst einen beachtlichen Satz in Richtung Klassenziel gemacht; nichtsdestotrotz lässt der stagnierende Vorsprung von vier Punkten befürchten, dass ein dickes Ende nach wie vor nicht restlos ausgeschlossen werden kann. <p>  Quoten Stand vom 21.11.2017, 12:53 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> So gingen nicht weniger als fünf von sieben Euro League-Anwärtern (Frankfurt, Köln, Leverkusen, Freiburg, Schalke) und vier von sechs Abstiegskandidaten (Wolfsburg, HSV, Ingolstadt, Darmstadt) am 2Spieltag komplett leer aus.  <p> Nachdem selbst dieser gewaltige Vorsprung damals nicht zum Weiterkommen reichte, scheint die aktuelle 2-Tore-Hypothek gar keine so schlechte Ausgangsposition zu sein — schließlich ließen sich die Königlichen zuletzt bereits von ganz anderen Mannschaften auf dem völlig falschen Fuß erwischen.  <p>  Während „Petko“ schon seit Monaten immer wieder von mentalen Problemen heimgesucht wird, litt Lisickis Leistung insbesondere unter dem Liebes-Aus mit Comedian Oliver Pocher. <p>  Die Rockets kamen in der Regular Season auf insgesamt 65 Siege und lediglich 17 Niederlagen und sicherten sich so für jede eventuelle Playoff-Serie Heimvorteil. <p>  Dass sich nämlich zumindest der deutsche Rekordmeister auch in dieser Saison wieder für die Runde der besten acht europäischen Mannschaften qualifiziert, dürfte nach dem glatten 5:1-Heimsieg gegen die Gunners längst eine ausgemachte Sache sein.  </pre>


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<pre> Während Freitag damals mit einem Sieg in Innsbruck lediglich die Ehrenrettung des DSV-Verbandes gelang, stellten sich die österreichischen Springer einmal mehr als überlegen heraus — weshalb man die Alpenrepublik fraglos auch bei der anstehenden Tournee wieder auf der Rechnung haben sollte.  <p> Mit noch etwas größeren Sorgen schlägt sich derzeit Swansea City herum, das in der laufenden Saison mit dem am Mittwoch entlassenen Bob Bradley überdies auch schon den zweiten Trainer ergebnislos verschlissen hat.   <p> Zudem stellt Hoffenheim mit 55 erzielten Saison-Toren die drittbeste Offensive in der Bundesliga. Leipzig kam bislang auf 45 Liga-Tore. <p>  Die alleinige Aufmerksamkeit ist dagegen den Duellanten aus Dortmund und Stuttgart in dem am Sonntagnachmittag (15:30 Uhr) angepfiffenen Topspiel gewiss: Die Bezeichnung „Top“ hat sich dieser Vergleich jedoch freilich nur durch die Mitwirkung der Borussen verdient.  <p> Freilich muss Barca auch diese Partie erst einmal gewinnen, vor allem, wenn man die jüngste Ladehemmung beim 0:0 gegen Espanyol in Betracht zieht. Das Duell zwischen den Colchoneros und Celta Vigo dürfte ebenfalls eine klare Angelegenheit werden.  </pre>


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<pre> Bevor die Spätstarter am Samstagnachmittag jedoch im direkten Vergleich die Kräfte messen, müssen am Freitagabend zunächst einmal zwei Verlierer der 6. Runde ran: Während der FC Köln bei der Hertha den besten Saisonstart seit 39 Jahren verpasste, blieb den Schanzern auch im dritten Anlauf der erste Heim-Treffer in der Bundesliga versagt.  <p> Hertha BSC muss ab 20:30 Uhr gegen den zweiten Rückkehrer in die Bundesliga Hannover 96 ran. Von der Heimstärke der vergangenen Saison ist bei der Alten Dame nicht mehr viel zu sehen. Nur vier Teams haben zuhause eine noch geringere Ausbeute als die Hauptstädter.  <p>  Die Leverkusener treffen vor heimischer Kulisse auf Hannover 96 und dürften von Beginn an den Weg in die Offensive suchen. <p>  Allerdings sind die Königlichen aus dem Viertelfinale sicherlich gewarnt. Real schien den VfL Wolfsburg im Hinspiel nicht ganz ernst zu nehmen und kassierte prompt eine peinliche 0:2-Pleite. Dank Cristiano Ronaldos Triple-Pack schafften die Königlichen mit einem 3:0-Heimerfolg doch noch den Halbfinaleinzug.  <p> Ebenso hochkarätig geht es im Wembley-Stadion zu, wo es die englische Auswahl mit der spanischen Furie zu tun bekommt, die sich seit dem Rücktritt von Vicente del Bosque vor wenigen Monaten wieder mächtig zu berappeln scheint.  </pre>


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